Wollführer

Merinowolle

Merinowolle stammt vom Merinoschaf, das traditionell in Spanien und heute hauptsächlich in Australien und Neuseeland gezüchtet wird, und ist für ihre ultrafeinen Fasern bekannt. Ihre natürliche Kräuselung schließt Luft ein und sorgt so für hervorragende Isolation bei gleichzeitiger Atmungsaktivität.  Das bedeutet, es hält warm, ohne sich jemals schwer anzufühlen. Merinowolle ist zudem von Natur aus elastisch, feuchtigkeitsregulierend und angenehm auf der Haut, auch bei empfindlicher Haut.

Alpakawolle

Die aus den Höhenlagen Perus, Boliviens und Chiles stammenden Alpakafasern besitzen eine glatte Struktur, die ihnen ein seidiges Gefühl und einen schönen Fall verleiht. Die Fasern sind wärmer als herkömmliche Wolle und enthalten kein Lanolin, wodurch sie hypoallergen sind. Alpakafasern sind hohl, was die Wärmeleistung erhöht und gleichzeitig das Garn leicht hält – ideal für Kleidungsstücke, die sich warm, weich und elegant anfühlen.

Mohair & Seide

Mohair stammt von der Angoraziege, die ursprünglich in der Türkei gezüchtet wurde.  Seine Fasern sind lang, glänzend und von Natur aus flauschig, wodurch der ikonische „Halo“-Effekt entsteht. In Kombination mit Seide, einer der stärksten Naturfasern, die von Seidenraupen produziert wird, ergibt sich ein leichtes Garn mit Struktur und Glanz.  verleiht Stärke und Geschmeidigkeit, während das Mohair dazu beiträgt  Volumen, Weichheit und eine feine Textur, die sich perfekt zum Kombinieren verschiedener Kleidungsstücke eignet.